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Benedikt von RightNow – 450.000 Kunden im DACH-Raum

 

 

In der heutigen Episode bei #digitalgrowth ist Benedikt von RightNow zu Gast. RightNow ist ein Consumer-Claims-Purchase-Unternehmen. Sie kaufen Forderungen von Verbrauchern, die diese gegenüber großen Unternehmen haben an, und setzen diese dann durch.

 

Solche Forderungen werden oft nicht druchgesetzt, weil es zu teuer oder zu aufwendig ist. RightNow zahlt das Geld sofort aus und zieht je nach Risikograd einen Betrag ab. Für dieses Geschäftsmodell haben sie sich nach einer Umfrage von potentiellen Kunden entschieden. Hier hat die sofortige Auszahlung deutlich mehr überzeugt.

 

In der Realität würde man sagen, dass sich später auszahlen mehr lohnt, weil man dann nicht viel Kapital braucht, die Ausgaben minimal halten und auch besser skalieren kann. Das ist jedoch nicht immer korrekt, denn je besser die Kundenexperience, desto skalierbarer wird das Geschäftsmodell.

 

Die ersten Kunden von RightNow waren Freunde und Bekannte. Gestartet sind sie erstmal nur mit Flugklagen. Haben sich mit vorhanden Kenntnissen eine Website gebaut und Google Adwords aufgesetzt.

 

So kamen dann die ersten Kunden rein. Mit einem Businessangel startete dann die erste Investitionsrunde. Es folgte Work and Capital. Dadurch konnten sie mehr Forderungen ankaufen, diese durchsetzen und es kam neues Geld rein von dem sie dann erneut Forderungen ankaufen konnten. Der Stein kam damit ins Rollen.

 

Sichtbar waren sie hauptsächlich durch Google Adwords auf relevanten Keywörtern, wie Flug stornieren etc. Mit Google wollen sie Kunden akquirieren. Durch einen Beitrag bei Galileo konnten sie sehr viele Kunden dazu gewinnen.

 

Sie machen auch sehr viel klassisches, nicht messbares Marketing, wie z.B. Plakataktionen oder Anzeigen in Zeitschriften. Das schafft Awareness. Durch einen Anruf von EasyJet, konnten sie Werbung für sich in den Fluginnenräumen machen, obwohl sie bis dato EasyJet bereits einige Male angeklagt hatten.

 

In fünf Jahren will RightNow Europas größtes Legal Tech Unternehmen werden. Dazu möchten sie zuerst Claims von ihren B2B Partnern in anderen Ländern akquirieren und diese dann vor Ort prozessieren. Dahingehend wird Software ausgebaut und Partnerkanzleien gefunden mit denen sie vor Gericht ziehen. Sollte das funktionieren können sie ihre Marketinglearnings auf andere Länder und auch auf Endkunden ausweiten, da sie dann schon eine Infrastruktur haben, um das Geld wieder einzuholen.

 

Aktuell besteht keine Notwendigkeit international in den B2C Bereich zu expandieren. Sie möchten zunächst im DACH-Raum über Produkte expandieren. Als Beispiel bringt Benedikt hier Daten Lecks ein. Wenn man solche Forderungen in Deutschland durchsetzen und durchklagen kann, kann man das auf alle EU-Länder übertragen, weil die DSGVO EU-weit gilt.

 

Crossselling ist ebenfalls ein Thema bei RightNow. Z.B. durch Newsletter sollen, wollen sie überzeugte Kunden auch in andere Produkte bringen. Dazu wollen sie auch Produkte anbieten, die fast jeden in irgendeiner Art und Weise betreffen.

 

Es wird auf jeden Fall spannend die Entwicklung von RightNow mit zu verfolgen. Allen denjenigen, die überlegen zu gründen, aber sich noch nicht sicher ist, rät Benedikt es einfach zu machen.

 

Alle Links zu Benedikt & RightNow findest Du hier:

Linkedin: https://www.linkedin.com/in/benediktquarch/

Webseite: https://www.rightnow.de/

 

Alle Links zu uns & unserer Plattform findest Du hier:

Linkedin: https://www.linkedin.com/in/pascal-lehnert/

https://www.linkedin.com/in/fouadsoultana/

Webseite: https://digitalumsetzen.de/

Unsere Goldplattform: https://bewertedeingold.de/

 

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