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Digital Growth Podcast 🎙 #144: UGC – So geht dein Startup viral

Eine neue Episode des Digital Growth Podcast ist online. In dieser Episode hören eure Ohren eine neue Stimme, denn Valentin war dieses Mal am Aufnahmegerät und spricht in einer kurzen Einzelepisode über das Thema ‚User Generated Content‘.

Was ist überhaupt User Generated Content – oder kurz UGC? Kurz gesagt ist das alles, was die eigenen Nutzer produzieren und veröffentlichen. Dabei ist es ganz gleich, ob es sich um ein Statement, ein Text, ein Video oder ein anderes Content Stück handelt.

Wann und wo entsteht User Generated Content?

Das wohl beste Beispiel für eine Plattform, die von User Generated Content lebt, sind Foren oder ähnliche Communitys. Hier melden sich User an und schaffen ohne sichtbare Anteilnahme des Betreibers Mehrwert füreinander. User Generated Content ist auf solchen Community Plattformen logischerweise allgegenwärtig und verantwortlich für jeglichen Content auf der Seite.

Auch durch die eigenen Social Media Kanäle eines Business entsteht häufig User Generated Content. In sozialen Netzwerken teilen deine Nutzer Inhalte, kommentieren Dinge und interagieren untereinander, indem sie Inhalte und vielleicht sogar Mehrwerte schaffen.

Doch nicht nur kleingedacht, sondern auch im weiteren Sinne kann User Genrated Content stattfinden. So verfassen Nutzer deines Produktes vielleicht ganze Blogartikel zu deinem Produkt. Und bei erfolgreicher Software und SaaS ist das gar nicht unwahrscheinlich. So gibt es im World Wide Web beispielsweise Unmengen an Guides, die die Nutzung von Software Tools wie Photoshop erklären und das Produkt im gleichen Atemzug sogar empfehlen.

Welche Vorteile bietet User Generated Content?

Die wohl für uns relevanteste Form von UGC, ist User Generated Content im Produkt. Also zum Beispiel innerhalb einer Software, SaaS oder Plattform. Den hier hat der durch Nutzer erzeugte Inhalt fünf entscheidende Vorteile für dein Business.

User Generated Content
Seobility.de, CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de)

Vorteil 1:

Du musst deinen Content nicht kontinuierlich zählbar entwickeln. Du sparst also Unmengen an Zeit. Dieser Vorteil macht sich vor allem dann sichtbar, wenn man in die Skalierung geht und schon fast an derartige Unterstützung angewiesen ist.

 

Vorteil 2:

Der zweite Vorteil ist der Faktor Viralität. User Generated Content erzeugt kostenfrei Reichweite für dein Business und deine Brand. Viele amerikanische Unternehmen spielen mit diesem Faktor und triggern absichtlich UGC, um viral zu gehen.

 

Vorteil 3:

Aus Produktsicht ist User Generated Content deshalb extrem wertvoll, weil hier Feedback entsteht. Werden zum Beispiel Erfahrungsberichte in sozialen Netzwerken und auf Websites geteilt, profitierst dein Produkt vom Feedback und gleichzeitig entsteht noch – im Falle eines positiven Erfahrungsberichts – ein Referral Effekt.

 

Vorteil 4:

Der vierte Vorteil hinter User Generated Content ist der dadurch entstehende Social Proof. Dieser knüpft ein wenig an den zuvor genannten Punkt an. Denn häufig entsteht solcher durch positive Erfahrungsberichte. Doch die Tatsache, dass Menschen Content aus der Feder der Nutzer selbst konsumieren, macht einen entscheidenden Vorteil für den Social Proof für dein Produkt aus.

 

Vorteil 5:

Zu guter Letzt ist der Mehrwert für das eigene SEO zu nennen. Ein gängiges Instrument bei der Suchmaschinenoptimierung ist Content Marketing. Häufig ist der Aufwand für kontinuierlich hochwertigen natürlich, wie schon beim ersten Vorteil erwähnt, nicht gerade klein und User Generated Content bedeutet Zeitersparnis. Doch dieser Vorteil macht sich vor allem dann bemerkbar, wenn der Content dadurch die Sichtbarkeit auf Google erhöht.

Ein sehr gutes Beispiel dafür ist die Plattform Chefkoch.de. Hier teilen Menschen untereinander Rezepte. Und zwar in dem Stile, dass die Plattform eigentlich immer an oberster Stelle in den Google Suchergebnissen zu finden ist, wenn man nach einem Rezept sucht.

 

In der Episode spricht Valentin außerdem darüber, wie man selbst Einfluss auf die Menge des durch User generierten Contents hat. Wie lassen sich Nutzer also dazu zu motivieren, Inhalte für dich zu erzeugen und wie haben andere Unternehmen das gemacht? Hör‘ jetzt in die Episode, um auch diese Insights mitzunehmen.

 

 

Wenn du UGC auf in deinem Business fördern willst, doch nicht weißt wie, dann lerne uns kennen:

 

Pascalhttps://www.linkedin.com/in/pascal-lehnert/

Fouadhttps://www.linkedin.com/in/fouadsoultana/

 

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